Posts filed under ‘Interne Kommunikation’

Erfolgsfaktor Kontrollverlust: Social Media aus PR-Sicht

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Gedankensammlung für ein Thema beim Intranet Brunch der Gruppe Intranet Managers Austria morgen.

22.04.2010. at 13:29 2 Kommentare

Microblogging for the enterprise

Twitter what? I am definitely not interested what other people are doing right now!

This is the most likely reaction when you speak to communication professionals in Austrian companies about twitter. And this just means, they are in stage 1 of twitter acceptance:

twitteracceptance

(full presentation by Min Xuan)

Well, is there a need for us to move up this latter?

Reading that “Twitter is growing by leaps and bounds” (see details here) I think corporate communications people in Austria need to find out more about twitter, even if there are things that might annoy them. Because if millions of people use this tool of communication in order to relate to each other, there must be a reason.

I think, especially for internal communications twitter opens tons of options. And this is the most difficult task: to find out how tools like twitter could improve internal communications and, eventually, create better relations (in case of internal communications amongst co-workers an/or management and employees).

Jitter is one prominent example for enterprise microblogging. What I really like is the combination with intranet people search – this way it certainly becomes a tool for building relations between employees (and making them visible, too!).

Where do I begin?

I think it takes quite an effort to find out how microblogging could work in a company, introduce it, make it popular and prove its value:

  1. First step must be that at least some people have personal experience (e.g. using Twitter itself or similar tools on the internet).
  2. Then, there must be a sort of concept which also includes the outcomes desired – with this concept you must convince the management of the value of microblogging.
  3. Next, the implementation within an intranet must be designed carefully – ease of use is a key issue (as we see from the example of Jitter above).
  4. Promotion: When actually going live with a microblogging solution for the enterprise, you need to tell everyone why microblogging will make their lives easier. Otherwise, they won’t be able to move up the 5 stages of twitter acceptance. Maybe, it’s best to rely on microblogging evangelists who engage in a sort of viral/guerilla campaign.
  5. Finally, there must also be some kind of evaluation – you need to be able to prove that microblogging does really create better relations and, eventually, leads to a better performance of your company.

18.02.2009. at 13:49 Hinterlasse einen Kommentar

Blogging Lawyers

I am writing something for work … about lawyers and blogging, and I thought part of that could be published here … actually, this is a kind of introduction to blogging for the audience of lawyers – with a few links to LawBlogs and other useful resources on the web. Please feel free to comment.

Universal McCann (PDF, 3,58 MB, published in April 2008) reports that “blogs are a mainstream media world-wide and as a collective rival any traditional media.” The survey shows that there are 184 million active bloggers and 346 million readers of blogs worldwide. Globally, blogs have a reach of 72.8% among active internet users.

Corporate blogs (published and maintained by organizations) are used by 34% of all companies worldwide (2008, McKinsey survey on Web 2.0). There are internal blogs (on companies’ Intranets, for employees) and external blogs (publicly available on the Internet).

JuraBlogs lists more than 200 law blogs for the German-speaking region. In the US, over 25% of the law firms have external blogs (2007, LexBlog). For European law firms I haven’t found any valid numbers, have you?

Recommended LawBlogs:

Recommended Directories and Other Resources:

30.12.2008. at 13:37 1 Kommentar

Extracting and capturing knowledge found in social software tools

more details: KnowledgeThoughtBlogs

29.11.2008. at 00:23 Hinterlasse einen Kommentar

Kollaboratives Arbeiten (Con.ect-Veranstaltung)

Heute war ich auf der Veranstaltung “Kollaboratives Arbeiten: Wissensportale – Web 2.0 – E-Collaboration” – und die war richtig gut! Fast alle der Präsentationen haben mir gefallen – manche ein bisschen basic, aber das schadet nicht. Übermorgen soll es die PDFs auf der Con.ect-Website (hier wird das wohl sein, scheint bereits vorbereitet) geben.

Anschauen!

15.10.2008. at 16:52 4 Kommentare

Wikis im Knowledge Management

Wikis, das sind die Web 2.0-Wunderdinger, die Unternehmen stark machen sollen. Wer mit Knowledge Management zu tun hat, kommt nicht selten auf die Idee, es mit Wikis im Firmen-Intranet zu versuchen.

Schnell eingerichtet ist so ein Wiki ja auch, es gibt unzählige, zum Teil frei verfügbare Software-Pakete, die von IT-Fuzzis schnell installiert sind. Doch dann:

Ernüchterung Nr. 1 – Wiki, ein Unbekannter

Niemand weiß, was ein Wiki ist: “Ist das nicht das Lexikon im Internet?” ist die häufigste Assoziation, die ich gehört habe. Und ja, Wikipedia ist ein Wiki, aber eben nur ein Wiki. Das heißt, Wikis und ihre Funktionsweise sind eben nicht selbst-erklärend, sondern – will man ernsthaft mit einem internen Wiki Knowledge Management betreiben – muss man erklären, wie das funktioniert und muss diesen Prozess begleiten. Selbst wenn man das beherzigt, kommt dann häufig

Ernüchterung Nr. 2 – Wiki, nichts Neues

Das Wiki bleibt leer. Warum nur? Zum Glück habe ich kürzlich diesen Artikel gefunden: Learning and Knowledge Building with Wikis: The Impact of Incongruity between People’s Knowledge and a Wiki’s Information Hier wird von Johannes Moskaliuk und Joachim Kimmerle sehr schön beschrieben, woran das liegen kann. Das ist zwar wissenschaftliche Lektüre, aber mit großartigen Hinweisen für die praktische Verwendung von Wikis.

Doch zunächst – was bedeutet denn Knowledge Building? Die beiden Autoren unterscheiden zwischen 2 Effekten:

  1. individual learning – also der quantitativen und/oder qualitativen Zunahme von Wissen bei einzelnen Individuen und
  2. collaborative knowledge building – der gemeinsame Aufbau von Wissen

Wenn also Wikis dazu dienen sollen, diese beiden Effekte zu erzielen, wovon ist der Erfolg dann abhängig? Wenn man der zitierten Studie traut, dann hat das Ausmaß an Inkongruenz (Nichtübereinstimmung, auf Englisch level of incongruity) einen entscheidenden Einfluß.

Was ist Inkongruenz? Ein Modell von Jean Piaget geht davon aus, dass Menschen stets versuchen, ein Gleichgewicht zwischen ihrem eigenen Wissensstand und Informationen aus ihrer Umwelt herzustellen. Steht neue Information nicht im Einklang mit bisherigem Wissen, werden kognitive Konflikte ausgelöst. Um diese zu beseitigen, kann man sich zweier Mechanismen bedienen: Assimilation (dabei verwenden Menschen bisheriges Wissen, um die neue Information aufzunehmen) oder Akkomodation (dabei ändern Menschen ihr bisheriges Wissen, um es mit der neuen Information in Einklang zu bringen). In dem ersten Fall handelt es sich also um quantitative, im zweiten um qualitative Zunahme von Wissen.

Wikis: Externer und Interner Wissensaufbau

Die Prozesse der Assimilation sowie der Akkomodation können bei der Verwendung von Wikis sowohl intern als auch extern erfolgen. Intern heißt, dass diese beiden Prozesse im Zuge des individuellen Lernens erfolgen, extern heißt, dass sie sich im Wiki niederschlagen: Durch quantitative oder qualitative Anpassung der Wiki-Inhalte.

Zusammengefasst im Zitat (Moskaliuk/Kimmerle: Seite 2):

Altogether, the co-evolution of cognitive systems and the social system which in turn allows for individual learning and collaborative knowledge building is based one four different processes: 1. Internal assimilation which represents the (quantitative) acquisition of factual knowledge. 2. Internal accommodation which represents the (qualitative) acquisition of conceptual knowledge. 3. External assimilation which represents quantitative knowledge building. 4. External accommodation which represents qualitative knowledge building. Internal assimilation and internal accommodation are processes of individual learning. External assimilation and external accommodation present processes of a collaborative knowledge building in reference to the wiki.

Das Experiment

Johannes Moskaliuk und Joachim Kimmerle kommen in einem Experiment zu dem Ergebnis, dass ein mittleres Maß an Inkongruenz (verglichen mit niedriger und hoher Inkongruenz) sowohl das individuelle Lernen (quantitativ und qualitativ) als auch den gemeinsamen Aufbau von Wissen (qualitativ) positiv beeinflussen. Das heißt: Wenn neue Informationen aus einem Wiki mittelmäßig von bisherigen Wissen abweichen, dann ist dies sowohl für individuelles Lernen als auch für den gemeinsamen Wissensaufbau förderlich.

Aus dem Artikel (Seite 7) zitiert:

.. a medium level of incongruity between people’s knowledge and a wiki’s information supports individual learning (internal accommodation and assimilation) and leads to more qualitative knowledge building (external accommodation).

Zurück zu Ernüchterung Nr. 2

Was heißt das jetzt für unser praktisches Problem, dass Wikis häufig leer bleiben? Ich denke, man kann als KM-Verantwortlicher, der Wikis im Unternehmen einsetzt, aus diesen Überlegungen und dem Experiment 2 wertvolle Schlüsse ziehen:

Erstens: Wiki, nur scheinbar nichts Neues

Man sollte sich stets bewusst sein, dass es interne und externe Lernprozesse gibt. Ein Wiki kann sehr wohl zu individuellem Lernen führen, selbst wenn vom kollektiven Wissensaufbau nicht viel zu sehen ist (wenn es also nicht dazu kommt, dass viele User viele Inhalte hinzufügen). Dann wirkt es zwar nicht viel anders als Informationen, die auch in traditionellen Intranets veröffentlicht werden, aber vielleicht hat das Wiki trotzdem noch andere Vorteile: Häufig ist es von den Personen, die Inhalte eingeben, leichter zu bedienen als herkömmliche Content Management Systeme – und das betrifft nicht zuletzt die leichte Vernetzung (Verlinkung) von Inhalten.

In diesem Fall – wenn man zumindest individuelles Lernen beabsichtigt – ist es wohl ratsam, eine kleine Gruppe von MitarbeiterInnen dazu zu bringen, das Wiki aktiv zu befüllen. Eine aktive Beteiligung der “Masse” ist dann nicht unbedingt notwendig.

Zweitens: Wiki, be (a little) provokative

Ja, Wikis dürfen und sollen ein wenig provozieren. Offenbar ist das eine gute Voraussetzung dafür, dass wir uns mit ihren Inhalten auseinandersetzen (individuelles Lernen) und vielleicht sogar aktiv werden, um die Inhalte quantitativ oder qualitativ zu bearbeiten. Denn auch so lassen sich kognitive Konflikte beseitigen. ;)

05.08.2008. at 15:11 1 Kommentar

Jobs raus, Blogs rein

In der Spalte rechts gibt’s den Online-Jobfeed nicht mehr, weil ich nicht genügend Quellen gefunden habe, aus denen regelmäßig Updates kommen. Und wen interessieren schon 3 Monat alte Jobs für Onliner?

Dafür gibt’s jetzt einen anderen Feed, der Beiträge aus Intranet-Blogs anzeigt. Ich hoffe mit regelmäßigen Updates! Habt ihr Tipps für gute Intranet-Blogs? Dann bitte im Kommentar posten, ich baue sie ein! Bisher sind nur diese drin: http://www.intranetreport.com/blog und http://intranetblog.blogware.com/blog.

06.06.2008. at 10:13 Hinterlasse einen Kommentar

floW!

Heute ist/war der große Tag: Das Intranet, an dem ich seit einem halben Jahr arbeite, ist live gegangen. Es trägt den wunderschönen Namen floW.

Momentan weiß ich gar nicht, was darüber sagen. Es waren aufregende 6 Monate. Jetzt fühlt es sich komisch an, dass der Augenblick, auf den ich so lange hingearbeitet habe, plötzlich da ist.

Wenn ich wieder weiß, was ich darüber sagen kann, werde ich das jedenfalls in Form eines Beitrages bei einer Konferenz machen – und vorab hier sicher etwas mit euch diskutieren.

Veranstaltungshinweis:  Transforming your intranet into an essential business tool, 8.-9. Mai 2008 in Amsterdam. Ist halt nicht gerade um’s Eck, ein Schnäppchen um EUR 2.000,- sowieso nicht. Wie gesagt, für meinen Beitrag muss man nicht extra hin …

03.03.2008. at 21:23 Hinterlasse einen Kommentar

Erfolgsmessung von Online Public Relations

Web 2.0 bietet ja wirklich jede Menge Möglichkeiten für Public Relations im Web: vom persönlichen eReputations-Management in unzähligen Social Networks über Corporate Blogging bis hin zur Verwendung von Social Media in der internen Kommunikation und – warum nicht? – Engagements in der Virtual Reality.

Doch was bringt das alles? Und welche Aktivitäten bringen mich meinen PR-Zielsetzungen näher als andere? Ich denke, das sind berechtigte Fragen, die sich viele PR-Verantwortliche stellen.

Zunächst ist zu sagen, dass die Existenz von PR-Zielen Voraussetzung für die Beantwortung dieser Frage ist. Das klingt banal, doch in der Praxis neigen gerade Leute wie ich (wer noch?) dazu, PR-Ziele nicht ausreichend klar zu definieren. Doch erst wenn ich ganz genau weiß, was ich erreichen will, kann ich auch überprüfen, ob mir genau das gelingt. Und ob Web 2.0 dafür einen guten Beitrag leistet.

Ich habe ja einen recht simplen Zugang zu Public Relations – der sich an den Theorien von James Grunig orientiert: “building relationships – managing interdependence – is the essence of public relations.” (Grunig, Larissa A. / Grunig, James E. / Dozier, David M. 2002: Excellent Public Relations and Effective Organizations: A Study of Communication Management in Three Countries. Lea’s Communication Series. New Jersey: Lea.: S. 10). Das heißt, will ich den Erfolg von Online Public Relations (ein Teil vom Gesamt-PR) messen, so muss ich die Frage beantworten: Sind durch den Einsatz von Online-PR Instrumenten bzw. Maßnahmen bessere Beziehungen zu relevanten Teilöffentlichkeiten entstanden?

Huch. Das ist genau der Punkt, an dem übrigens mit meiner Dissertation vor einiger Zeit schon stecken geblieben bin. Denn es ist überhaupt nicht leicht, gute Methoden zur Erfolgsmessung zu finden.

Zum Glück bin ich in letzter Zeit über ein paar Blog-Beiträge gestolpert, die mir helfen, an diesem Punkt wieder weiter zu denken – die wichtigsten sind einerseits Blog Metrics: Six Recommendations For Measuring Your Success (Avinash Kaushik) und andererseits
Five PR Measurement Trends to Watch in 2008 (Don Bartholomew).

Kurz zusammengefasst, welche Methoden Avinash Kaushik zur Erfolgsmessung von Blogs vorschlägt:

  1. Raw Author Contribution: das ist eine Kennzahl (bzw. zwei Kennzahlen) zur quantitativen Erfassung der Blog-Beiträge.
  2. Holistic Audience Growth: Anzahl der Besuche (Visits) bzw. Besucher (Unique Visitors) pro Zeitraum (meist Monat) – und die Entwicklung dieser Zahlen.
  3. Conversion Rate: Anzahl der Besucher-Kommentare / Anzahl der Beiträge
  4. “Citations” / “Ripple Index”: Anzahl an Verlinkungen auf das eigene Blog – und die Entwicklung dieser Zahl.
  5. Cost: Infrastruktur und vor allem Zeit.
  6. Benefit: Nutzen, monetär und nicht-monetär. Unter “non-traditional value” wird auch der Wert für PR genannt ;)

Don Bartholomew (übrigens, insgesamt ein lesenswertes Blog) hat sich überlegt, was in diesem Jahr an Trends (ja, endlich ein Bezug zum Titel meines Blogs!) in der PR-Messung (nicht nur Online, sondern allgemein) auf uns zukommt:

  1. Fokus auf die Erfolgsmessung von Social Media: ganz generell geht er davon aus, dass raffiniertere Methoden zur Messung von Online Engagement und Dialog eingesetzt werden.
  2. Messung von Outcomes statt Outputs: Es wird mehr und mehr versucht, die Wirkung von PR zu messen anstatt nur rein die Anzahl an Publikationen/Nennungen zu zählen.
  3. Copyright: Content Produzenten werden vermehrt Gebühren einheben.
  4. Marketing Mix und ROI: Es wird verstärkt versucht, auch wissenschaftliche Modelle heranzuziehen, um Marketing- (Kommunikations-?)Aktivitäten direkt mit Absätzen und Marktanteilen in Beziehung zu setzen.
  5. verstärkte Bemühungen eine singuläre Metrik für die Erfolgsmessung ausfindig zu machen.

So, dieses Posting ist jetzt schon ziemlich lang. Trotzdem fehlt noch etwas Wichtiges: Ich möchte die Überlegungen von Avinash und Don dazu nützen, zu sinnvollen Methoden der Erfolgsmessung zu gelangen. Und zwar für Online Public Relations zum Zweck der Beziehungsentwicklung. Fortsetzung folgt. :)
Habt ihr Ideen, Ansätze, Fragen?

23.01.2008. at 00:44 5 Kommentare

Gefährliche Web Manager

Etwas Lustiges, das auch traurig Wahres in sich birgt: Paul Chin beschreibt die 5 gefährlichsten Intranet Manager Typen. Den einen oder anderen hast auch du sicher schon getroffen … Und nicht auszuschließen, dass solche Exemplare auch Internet Manager, Content Manager, Channel Manager oder so ähnlich heißten …

Eine kurze Übersetzung/Zusammenfassung der Typen:

  1. der Rekrut (Conscript): wurde ohne gefragt zu werden Web Manager und sabotiert mehr oder weniger offen das Web.
  2. der Narziss (Narcissist): liebt es mit Farben, Schriften und visuellen Spielereien Stunden zuzubringen. Die User und der Content sind keinen Gedanken wert.
  3. der Spielverderber (Wet Blanket): tut nach außen so, als wäre ihm das Web ein Anliegen, ist bei jedem Meeting dabei und hält seinen Content aktuell. Da er aber zusätzliche Arbeit hasst, verschließt er sich jeder neuen Idee.
  4. der Abwehrer (Holdout): ist technophob und verweigert ganz offen Veränderungen. Selbst wenn er sein Leben vereinfachen könnte, bleibt er lieber beim bequemen alten Weg und macht alles so, wie er es immer getan hat.
  5. der Fußabstreifer (Doormat): beantwortet jede Frage mit einer Frage und trifft niemals Entscheidungen, weil er immer Angst hat, die Schuld für mögliche Konsequenzen tragen zu müssen.

(Original-Beitrag auf Englisch)

02.11.2007. at 18:31 Hinterlasse einen Kommentar

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