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Community-Management als PR-Tool
Mein erster “Gastvortrag” an der Uni Wien: Prof. Roland Burkart hatte mich eingeladen, heute in seinem BAKK 2 – Bakkalaureats-Seminar ein Impulsreferat zu “Community-Management als PR-Tool” zu halten. Das Thema war spannend für mich, denn da habe ich einen praktischen und einen theoretischen Zugang dazu. Obwohl ich nur wenig Zeit für die Vorbereitung hatte, war es mir heute eine Freude; ich hoffe, auch die Studierenden fanden es einigermaßen interessant.
Zu Beginn habe ich die Frage gestellt, wie viele der Studierenden derStandard.at ab und zu lesen. Ca. 90 Prozent der etwa 30 Studierenden haben aufgezeigt (Publizistik-Studierende sind also eine unserer Dialoggruppen). Bei der Frage, wie viele auch die Postings (die User-Kommentare unter den Artikeln) lesen: wieder fast 90%. Und wie viele selber Postings schreiben: 3; das sind zwar auch immerhin 10% der Anwesenden, aber ich fand es verblüffend, dass es eine so große Diskrepanz zwischen aktiver und passiver Teilnahme an der Community gibt. Es scheint also was dran zu sein an der 90-9-1-Regel für die Teilnahme an Communities.
Wenn man Community Management nun also als PR-Tool begreift, ist das eine der wichtigsten Sachen, die man sich immer wieder in Erinnerung rufen muss: Die Community besteht nur zum kleinsten Teil aus den aktiv kommunizierenden Mitgliedern und zum größten Teil aus den passiv lesenden Personen. Bei derStandard.at ist es natürlich unser Ziel, mehr aktive Community Mitglieder zu gewinnen, aber noch wichtiger ist es, auch die lesenden UserInnen zufrieden zu stellen.
Social TV
Wenn ich mir das twitter.com/#!/search/real… und das u.sirac.us/mjaet so anschaue: #SocialMedia funktioniert gut als #SocialTV ...
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Chris Burger (@siracus) March 01, 2012
Zum Umgang mit Posts in Foren und Social Meldia
Slide 39: Perfekte Zusammenfassung zum Umgang mit kritischen Posts/Kommentaren.
April 1
Today, the Guardian announces that it is switching to Twitter:
“Consolidating its position at the cutting edge of new media technology, the Guardian today announces that it will become the first newspaper in the world to be published exclusively via Twitter, the sensationally popular social networking service that has transformed online communication.”
Well, funny story. But it also shows that Twitter has become mainstream. And it’s time for all sorts of companies to find out what to do with Twitter, and – more important – with social media in general.
Dichands – die ZwillingsBlogger
Wer da nicht die Übersicht verliert! Zwei Hans Dichands bloggen und viele Blogger bloggen darüber. Ein feines Spektakel. Wer auf einen Blick sehen will was sich tut, ist hier richtig: Dichands – Die ZwillingsBlogger.
Hans Dichand tut’s
Er bloggt. Oder so. Und die User kommentieren fleißig (beim aktuell letzten Posting sind’s 54 innerhalb von etwas mehr als 2 Tagen). Und das, obwohl die Kommentare gesichtet werden, bevor sie erscheinen dürfen:
“Kommentare dieses Weblogs werden moderiert, um Spam zu verhindern. Sie werden während des Tages online gesetzt, wir bitten um etwas Geduld.“
Die Krone setzt also ihre Web 2.0 Strategie konsequent fort. In der Blogosphäre gibt’s schon Widerwillen, äh nein, Widerhall: bei Martin und Markus (ersterer hat letzterem den Tag versaut), bei Helge, Flo und gerade eben Julian.
Jobs für Onliner
Liebe BlogbesucherInnen, ich brauche eure Hilfe.
Mir kam vor ein paar Tagen die Idee, dass es doch fein wäre, eine Gesamtübersicht über diverse Jobangebote für Onliner zu haben, in Österreich und umliegenden Gefielden. Denn in diverse Jobbörsen ist es oft sehr schwer, die entsprechenden Inserate rauszufinden, weil diese immer in unterschiedlichen Kategorien eigeordnet sind. Außerdem gibt es ja viele und es ist mühsam, alle aufzusuchen.
Nun, wie kommt man zu einer Website, auf der viele Onliner-Jobs aufgelistet sind? Ich hab mir ein Tool (soup.io) gesucht, das RSS-Feeds agreggieren kann und mal angefangen, was zu basteln: onlinejobs.pr-consulting.at.
Was fehlt: vernünftige RSS-Feeds, die ich da einbauen kann. Gemeint sind nicht nur Feeds von Jobbörsen, sondern auch Feeds von diverse Blogs und Websites, die Jobs veröffentlichen. Daher die Bitte: wer passende kennt, hier als Kommentar posten. Ich bau sie dann ein …
Mediengruppe Online – Treffen mit Programm & Tanz
Vor vielen Jahren haben Rudi und ich mal ein sogenanntes Content-Kegeln veranstaltet, mit dem Ziel, dass sich Onliner austauschen können. Es blieb bei einem einzigen Treffen (mit recht vielen TeilnehmerInnen) im Kegelkeller des Cafe Weidinger. Der Abend war spaßig und blieb mir in sehr guter Erinnerung.
Jetzt gibt’s das ganze in neuer Auflage mit mehr Profil: das Treffen Mediengruppe Online 4.0 am 27.11. im 7*stern (Wien). Ich hoffe, ich kann dabei sein. Wer noch?
Jobs für Online RedakteurInnen
Es tut sich was, es gibt Jobs. Online RedakteurInnen werden momentan u.a. gesucht bei diepresse.com (Frist: 09.11.07), bei derstandard.at und bei oe24.at. Wer sich vorab über die Redaktionen erkundigen möchte, kann sicher bei der Mediengruppe Online nachfragen, eventuell kenne auch ich den einen oder anderen Kontakt.
Gefährliche Web Manager
Etwas Lustiges, das auch traurig Wahres in sich birgt: Paul Chin beschreibt die 5 gefährlichsten Intranet Manager Typen. Den einen oder anderen hast auch du sicher schon getroffen … Und nicht auszuschließen, dass solche Exemplare auch Internet Manager, Content Manager, Channel Manager oder so ähnlich heißten …
Eine kurze Übersetzung/Zusammenfassung der Typen:
- der Rekrut (Conscript): wurde ohne gefragt zu werden Web Manager und sabotiert mehr oder weniger offen das Web.
- der Narziss (Narcissist): liebt es mit Farben, Schriften und visuellen Spielereien Stunden zuzubringen. Die User und der Content sind keinen Gedanken wert.
- der Spielverderber (Wet Blanket): tut nach außen so, als wäre ihm das Web ein Anliegen, ist bei jedem Meeting dabei und hält seinen Content aktuell. Da er aber zusätzliche Arbeit hasst, verschließt er sich jeder neuen Idee.
- der Abwehrer (Holdout): ist technophob und verweigert ganz offen Veränderungen. Selbst wenn er sein Leben vereinfachen könnte, bleibt er lieber beim bequemen alten Weg und macht alles so, wie er es immer getan hat.
- der Fußabstreifer (Doormat): beantwortet jede Frage mit einer Frage und trifft niemals Entscheidungen, weil er immer Angst hat, die Schuld für mögliche Konsequenzen tragen zu müssen.

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