Jedem das Seine: oeamtc.at neu

19.09.2007. at 13:45 5 Kommentare

www.oeamtc.at ist seit wenigen Minuten anders: neuer look, neue usability und neue Funktionen. Aus Sicht der Nutzer wohl besonders auffallend sind die veränderte Navigation (Haupt-Navi nun horizontal oben) sowie die geschrumpfte Schriftgröße.

before (screenshot aus dem Jahr 2005):

ÖAMTC alt

after (screenshot vom 19.09.2007):

ÖAMTC neu

Mich würde interessieren, wie ihr das Egebnis bewertet? Gibt’s da erste Meinungen?

Disclaimer: Ich war bis Mitte August 2007 beim ÖAMTC beschäftigt und habe in bescheidenem Ausmaß an (den Vorarbeiten zu) dieser neuen Internet-Präsenz mitgewirkt.

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Entry filed under: Österreich, Online-PR.

Relationship Building Infrastructure (RBI) Kollaboratives Arbeiten (Veranstaltungs-Tipp)

5 Kommentare Add your own

  • 1. Christian  |  19.09.2007. um 13:56

    warum vergräbt man beim öamtc die rss-feeds? verkehrsservice, staumeldungen, etc. sind doch paradebeispiele für sinnvolle rss-anwendungen…

  • 2. chl  |  19.09.2007. um 14:13

    gut: stau-info und spritpreise sofort erreichbar.

    die schriftgrösse (in diesem zusammenhang von grösse zu sprechen verbietet sich schon fast) ist allerdings horrend.

    potentiell nützliche funktionen wie den routenplaner hinter einem völlig nichtssagenden micro-icon zu verstecken: auch nicht optimal.

  • 3. Markus Pirchner  |  19.09.2007. um 15:59

    Schade, dass anscheinend kein einziger Gedanke an die barrierearme Gestaltung des Informationsangebotes verschwendet wurde, obwohl die für Sites vorgeschrieben wäre, die nach dem 1.1.2006 entstanden sind.

  • 4. ÖAMTC re-reloaded « pr-trends  |  24.10.2007. um 11:01

    […] Wie vor einem Monat berichtet: Die ÖAMTC-Website bekam ein Facelift. Jetzt wurden auch noch ein paar Details (z.B. Schriftfarbe, […]

  • 5. Anna  |  09.11.2007. um 23:28

    Ich frage mich, warum man beim Gestalten der ÖAMTC-Seite „before“ (woran du, Christian, als Experte ja mitgearbeitet hast) nicht erkennen konnte, dass an der Lesbarkeit was Gravierendes fehlen würde. Ich vermute, dass Programmierer und PR-Leute als Insider oft mit blinden Flecken zu kämpfen haben. Es wäre einfacher, man würde nicht erst hintennach auf Beschwerden reagieren sondern bereits „before“ die User fragen und testen lassen. Und wie Markus Pirchner bereits erwähnte: es gibt Kriterien für bestmögliche Barrierefreiheit. Alles, was man before
    bedenkt, ist ökonomischer.

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