Archive for Oktober, 2007

knallgraue Jobs

Gerade bei Dieter gesehen – Jobs bei Knallgrau, die interessant klingen.

Und, wenn wir schon beim Thema sind:  Hier ein flexibles Teilzeit-Angebot.

30.10.2007. at 17:21 Hinterlasse einen Kommentar

Autos & Web 2.0

Was für ein Gegensatz: Hannes und Eugen berichten fast zeitgleich von ganz unterschiedlichen Erfahrungen aus der Automobilbranche mit Web 2.0: Mazda überlegt sich eine runde Geschichte (login required), während Chevrolet Schiffbruch erleidet.

29.10.2007. at 16:30 2 Kommentare

ÖAMTC re-reloaded

Wie vor einem Monat berichtet: Die ÖAMTC-Website bekam ein Facelift. Jetzt wurden auch noch ein paar Details (z.B. Schriftfarbe, -größe) nachgebessert.

oeamtc.at 20071023

Wie gefällt euch www.oeamtc.at jetzt?

Gut finde ich, dass es ein Forum zur neuen Website gibt und dass das User-Feedback offenbar auch zu den aktuellen Nachbesserungen beigetragen hat.

Disclaimer: Ich war bis Mitte August 2007 beim ÖAMTC beschäftigt.

24.10.2007. at 11:01 1 Kommentar

The new intranet is you.

Involvement spielt bei Intranets, nona, eine entscheidende Rolle: MitarbeiterInnen, die das Intranet als einen wesentlichen Teil von sich selbst sehen, nutzen es auch.

„The new intranet is you.“

Time-Cover: You

Hier ein paar meiner Ideen, die bei der Einführung neuer Intranets oder Teilen derselben helfen können:

  • Information, Information, Information: MitarbeiterInnen so oft wie möglich über so viele Kanäle wie möglich informieren, was es Neues geben wird.
  • Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation: Und zwar in beide Richtungen. Zuhören, was die MitarbeiterInnen brauchen, herausfinden wie ihnen das Intranet den Alltag erleichtern kann.
  • Unternehmenskultur: Es gibt kein Patentrezept für ein Intranet. Je nach Unternehmenskultur soll es unterschiedlich ausgestattet sein. Beispielsweise sind meines Erachtens Web 2.0 Elemente verstärkt dann sinnvoll, wenn Unternehmen weniger hierarchisch aufgebaut sind.
  • Involvement: Das Wichtigste – je früher man MitarbeiterInnen eine aktive Rolle ermöglicht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für Involvenment, Identifikation, Partizipation. Wie kann man das machen? Zum Beispiel dem Intranet einen Namen geben. Und das gemeinsam – durch Einsatz eines Forums und eines Votings.
  • Evaluation: Das schönste Intranet ist nutzlos, wenn es das Unternehmen nicht seinen Zielen näher bringt. Daher: Zuerst Ziele festlegen, dann laufend messen.

23.10.2007. at 10:57 1 Kommentar

Wikis im Unternehmen (Veranstaltungstipp)

Das ist ein gelungener Titel für eine Veranstaltung der EBC (APA): Wikis und die starken Unternehmen. Am 22. November 2007 ab 19:30 Uhr, 1010 Wien, Haus der Musik.

23.10.2007. at 10:26 1 Kommentar

Entwicklung von passiven zu aktiven Konsumenten (Veranstaltungs-Tipp)

Wieder eine (kostenfreie) Conect-Veranstaltung zu „Trends in Marketing und Kommunikation“ in Wien, am Freitag, den 9.11.2007.

Ich bin nicht sicher, ob ich hingehe – wer aber noch nicht viele Veranstaltungen dieser Art besucht hat bzw. sich generell über Web 2.0 informieren will, könnte an den ersten Vorträgen (speziell der Keynote) Gefallen finden.

22.10.2007. at 11:10 Hinterlasse einen Kommentar

nicht überzeugt

… hat mich die Veranstaltung „Kollaboratives Arbeiten“ und auch nicht überzeugt hat mich mein eigenes Twittern darüber. Ich glaube, da gibt’s auch einen Zusammenhang zwischen den beiden Enttäuschungen:

  • Die Vorträge waren zu Beginn besser, nach hinten hin schlechter – aus meiner subjektiven Sicht. Mir hat einfach eine Haupt-Aussage gefehlt – sowohl in den (meisten) einzelnen Beiträgen als auch insgesamt für die Veranstaltung.
  • Meine Aufmerksamkeit war abgelenkt. Durch’s twittern. Vielleicht habe ich deswegen einiges nicht mitbekommen.
  • Das Twittern selbst hat mir anfangs noch mehr Spaß gemacht. Ich hatte die Idee, Dinge die ich normal für mich auf einen Zettel kritzeln würde, einfach zu twittern. Damit auch andere – und das sogar im gleichen Moment – etwas davon haben können.
  • Naja, wahrscheinlich sind meine Notizen für andere nicht so sinnvoll. Das denke ich mir jetzt, wenn ich sie mir anschaue. Das müsste man anders angehen.
  • Twittern ist außerdem hier nicht so toll gewesen, weil 140 Zeichen-Häppchen nicht geeignet sind, ein bisschen komplexere Inhalte darzustellen.

Vielleicht finde ich mal eine bessere Verwendung für’s Microblogging 😉

17.10.2007. at 17:41 1 Kommentar

Twittering Kollaboratives Arbeiten

Morgen Heute werde ich von der Veranstaltung „Kollaboratives Arbeitentwittern (hier im Blog zu sehen rechts in der Sidebar). Ich bin gespannt auf diesen Selbstversuch. Um ca. 9 Uhr geht’s los!

Der RSS-Feed rechts klappt nicht. Weg damit. Meine kryptischen Live-Kommentare also bitte hier abrufen.

16.10.2007. at 22:38 Hinterlasse einen Kommentar

Mitmach-Netz

Ausnahmsweise mal ein Posting nur zur Frage nach einer Übersetzung:

Habt ihr eine Idee, wie man „Mitmach-Netz“ auf Englisch am besten ausdrückt?

10.10.2007. at 08:52 4 Kommentare

Web neu denken

Dass die klassische Firmenwebsite ausgedient hätte, glaube ich nicht. Ich halte sie sogar für einen immer wichtigeren Ort, an dem Unternehmen mit allen möglichen Personen interagieren.

Interaktion heißt aber immer weniger: Das Unternehmen stellt sich dar und die LeserInnen (sic!) lesen. Das gehört zwar sehr wohl auch dazu, kann aber nur Teil einer Firmenwebsite sein. Denn, das ist die Binsenweisheit des Web 2.0, LeserInnen werden zu UserInnen und wollen sich untereinander und auch mit Vertretern von Organisationen austauschen (Original-Beitrag auf Englisch).

Das heißt also, die klassische Unternehemnswebsite muss erweitert werden, muss sich den Bedürfnissen der UserInnen anpassen, ansonsten wird sie einfach nicht mehr besucht. Einige versuchen das, indem sie beispielsweise Blogs mit mehr oder weniger Bezug zum Unternehmen betreiben (beide Beispiele halte ich für gelungen!). Andere versuchen es mit einem Engagement an anderen Web-Orten, z.B. in Second Life oder MySpace.

Was genau für eure eigene Organisation passt, das hängt in aller erster Linie von den (Teil)Öffentlichkeiten ab, mit denen ihr verbunden seid oder sein wollt. Schaut euch an, wie eure UserInnen das Web nützen (PDF)! Was sie im Internet machen und machen wollen. Und dann denkt eure Web-Aktivitäten neu.

09.10.2007. at 08:51 6 Kommentare

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