Posts filed under ‘Intranet’

Gefährliche Web Manager

Etwas Lustiges, das auch traurig Wahres in sich birgt: Paul Chin beschreibt die 5 gefährlichsten Intranet Manager Typen. Den einen oder anderen hast auch du sicher schon getroffen … Und nicht auszuschließen, dass solche Exemplare auch Internet Manager, Content Manager, Channel Manager oder so ähnlich heißten …

Eine kurze Übersetzung/Zusammenfassung der Typen:

  1. der Rekrut (Conscript): wurde ohne gefragt zu werden Web Manager und sabotiert mehr oder weniger offen das Web.
  2. der Narziss (Narcissist): liebt es mit Farben, Schriften und visuellen Spielereien Stunden zuzubringen. Die User und der Content sind keinen Gedanken wert.
  3. der Spielverderber (Wet Blanket): tut nach außen so, als wäre ihm das Web ein Anliegen, ist bei jedem Meeting dabei und hält seinen Content aktuell. Da er aber zusätzliche Arbeit hasst, verschließt er sich jeder neuen Idee.
  4. der Abwehrer (Holdout): ist technophob und verweigert ganz offen Veränderungen. Selbst wenn er sein Leben vereinfachen könnte, bleibt er lieber beim bequemen alten Weg und macht alles so, wie er es immer getan hat.
  5. der Fußabstreifer (Doormat): beantwortet jede Frage mit einer Frage und trifft niemals Entscheidungen, weil er immer Angst hat, die Schuld für mögliche Konsequenzen tragen zu müssen.

(Original-Beitrag auf Englisch)

02.11.2007. at 18:31 Hinterlasse einen Kommentar

The new intranet is you.

Involvement spielt bei Intranets, nona, eine entscheidende Rolle: MitarbeiterInnen, die das Intranet als einen wesentlichen Teil von sich selbst sehen, nutzen es auch.

„The new intranet is you.“

Time-Cover: You

Hier ein paar meiner Ideen, die bei der Einführung neuer Intranets oder Teilen derselben helfen können:

  • Information, Information, Information: MitarbeiterInnen so oft wie möglich über so viele Kanäle wie möglich informieren, was es Neues geben wird.
  • Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation: Und zwar in beide Richtungen. Zuhören, was die MitarbeiterInnen brauchen, herausfinden wie ihnen das Intranet den Alltag erleichtern kann.
  • Unternehmenskultur: Es gibt kein Patentrezept für ein Intranet. Je nach Unternehmenskultur soll es unterschiedlich ausgestattet sein. Beispielsweise sind meines Erachtens Web 2.0 Elemente verstärkt dann sinnvoll, wenn Unternehmen weniger hierarchisch aufgebaut sind.
  • Involvement: Das Wichtigste – je früher man MitarbeiterInnen eine aktive Rolle ermöglicht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für Involvenment, Identifikation, Partizipation. Wie kann man das machen? Zum Beispiel dem Intranet einen Namen geben. Und das gemeinsam – durch Einsatz eines Forums und eines Votings.
  • Evaluation: Das schönste Intranet ist nutzlos, wenn es das Unternehmen nicht seinen Zielen näher bringt. Daher: Zuerst Ziele festlegen, dann laufend messen.

23.10.2007. at 10:57 1 Kommentar

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