Posts filed under ‘Studie’

Österreichs Top 10 Websites (Dachangebote)

Im Vormonat habe ich über die Top 10 Einzelangebote laut ÖWA berichtet, diesmal sind die Top 10 Dachangebote dran. Zur Erklärung: In dieser Kategorie können ÖWA-Mitglieder alle Websites gemeinsam ausweisen, die sie mehrheitlich besitzen. Sind Einzelangebote also einzelne Websites, so versteht man unter Dachangeboten jeweils mehrere Websites, deren Nutzungszahlen gemeinsam ausgewiesen werden.

Top 10 Dachangebote Österreichs im November 2007, gemessen an Unique Clients (UCs):

  1. ORF.at Network, 3.316.000 UCs
  2. Geizhals-Netzwerk, 1.743.000 UCs
  3. Herold.at-Network, 1.564.000 UCs
  4. derStandard.at Network, 1.280.000 UCs
  5. oe24-Netzwerk, 999.000 UCs
  6. austria.com Gruppe, 909.000 UCs
  7. sms.at Netzwerk, 769.000 UCs
  8. NEWS-Networld Dachangebot, 760.000 UCs
  9. Auto.At / contator.net Dachangebot, 694.000 UCs
  10. KURIER ONLINE-Medien, 683.000 UCs

Quelle: ÖWA und Werbeplanung (PDF mit Details).

Verlierer in der Gruppe der Dachangebote ist eindeutig NEWS-Networld, das innerhalb eines Jahres ganze 46% seiner UserInnen (Unique Clients) eingebüßt hat. Gewinner ist Auto.At / contator.net (Tripple) mit plus 49%.

Noch mehr Info zur Internetnutzung in Österreich finden Sie hier.

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13.12.2007. at 10:31 Hinterlasse einen Kommentar

Internetnutzung in Österreich: 45% kaufen online ein

Der aktuelle Austrian Internet Monitor vom 3. Quartal 2007 (PDF, 192KB) liefert folgende Kennzahlen für die Internetnutzung in Österreich:

  • 67% der ÖsterreicherInnen ab 14 Jahren sind Internet-Nutzer, das sind 4,61 Mio. Personen.
  • 56% (das sind 3,84 Mio. Personen) nutzen das Internet mehrmals pro Woche.
  • 90% der 14- bis 19-Jährigen sind online, aber nur 27% der ab 60-Jährigen.
  • 45% (das sind 3,1 Mio. Personen) haben bereits online eingekauft.
  • Produkte, die online gekauft werden sind vor allem: Bücher, Hotelbuchungen, Kleidung/Schuhe, Eintrittskarten, Bahn- und Flugtickets.

AIM, 3. Quartal 2007: Internet-Nutzung nach Zielgruppen

Noch mehr Info zur Internetnutzung in Österreich finden Sie hier.

28.11.2007. at 16:06 1 Kommentar

Top 10 Websites in Österreich

Wer sind die größten im Land? Keine leichte Frage.

Die Top 10 Einzelangebote laut ÖWA/Werbeplanung (Quelle, PDF) gemessen an Unique Clients (UCs) im Oktober 2007 waren:

  1. herold.at, 1.605.000 UCs
  2. derstandard.at, 1.314.000 UCs
  3. kurier.at, 687.000 UCs
  4. diepresse.com, 563.000 UCs
  5. oeamtc.at, 524.000 UCs
  6. willhaben.at, 440.000 UCs
  7. vienna.at, 370.000 UCs
  8. szene1.at, 327.000 UCs
  9. help.gv.at, 257.000 UCs
  10. salzburg.com, 232.000 UCs

Details mit Vorjahres- und Vormonatsvergleich:

ÖWA Einzelangebote 200710

Bemerkenswert ist, dass vienna.at und help.gv.at zum ersten Mal gemessen wurden – und gleich in die Top 10 vorgestoßen sind.

Die Werbeplanung macht sich monatlich die Arbeit, die ÖWA-Daten auszuwerten und ermittelt so Rankings (inklusive Vorjahres und -monatsvergleich!) der österreichischen Websites in 3 Kategorien: Einzelangebot, Dachangebot und Vermarktungsgemeinschaft.

Leider gibt es auf diese Weise drei Rankings – das ist aber notwendig, um der Verschiedenartigkeit der Website-Landschaft gerecht zu werden. Zu bedenken ist, dass Einzelangebote häufig Teil von Dachangeboten sind, und diese wiederum von Vermarktungsgemeinschaften. Außerdem sind in diesen Auswertungen natürlich nur solche Websites inkludiert, die sich von der ÖWA messen lassen.

Noch mehr Info zur Internetnutzung in Österreich finden Sie hier.

20.11.2007. at 21:35 7 Kommentare

Internetnutzung in Österreich: 45% täglich im Netz

Die AIM-Daten vom 2. Quartal 2007 zeigen, dass die Intensivnutzung des Internets zunimmt: Die (fast) tägliche Nutzung in Österreich erreicht einen beeindruckenden Wert: Bereits 45 % aller ÖsterreicherInnen (ab 14 Jahren) fallen in diese Gruppe. Im ersten Quartal 2007 waren es noch 41 %.

AIM Internet Nutzungsfrequenz 2. Quartal 2007

Der AIM zeigt auch, dass die Nutzung vorwiegend und zunehmend von zuhause erfolgt (meine Hervorhebung): „59 % der Österreicher/innen [greifen] von daheim aus aufs Internet zu, 35 % sind zu Hause fast täglich online„.

Noch mehr Info zur Internetnutzung in Österreich finden Sie hier.

14.11.2007. at 11:01 Hinterlasse einen Kommentar

Blogs und Meinungsbildung

Wie bedeutend sind Blogs? Inwiefern tragen sie zur Bildung von öffentlicher Meinung bei? Welche Arten von Blogs mehr und welche weniger?

Zerfaß, Blogstudie 2007: Bedeutung von Blogs für die Meinungsbildung

Noch immer wird meiner Meinung nach eher unterschätzt, welchen Einfluss Blogs auf die Meinungsbildung haben können. Daher habe ich nachgegraben, welche Fakten es dazu gibt und bin (wieder einmal) auf die noch immer recht aktuelle Blogstudie 2007 von Ansgar Zerfaß gestoßen. Ein Ergebnis daraus hier im Zitat (PDF, S. 11-12, Hervorhebungen von mir):

Der Einfluss von Blogs auf die öffentliche Meinung ist umstritten. Gut die Hälfte der Blognutzer (55,4%) meinen, dass Bloginhalte Einfluss auf die öffentliche Meinung haben und fast ebenso viele (53,8%) behaupten sogar, dass Blogs gesellschaftliche Veränderungen bewirken können. 41,1% widersprechen dem (5,1% enthielten sich).

Der Grund für diese unterschiedliche Wahrnehmung dürfte darin liegen, dass Blogs je nach Urheber und Profil eine sehr unterschiedliche Wertigkeit haben. Aus Sicht der Befragten sind Fachblogs von Experten und Blogs von Medien/Journalisten wichtige Impulsgeber für neue Ideen, Themen und Meinungen. „Neue Themen entdecken“, „Mir eine Meinung bilden“, „Ansatzpunkte für neue Ideen finden“ – dies erwarten sich 69,3% der Befragten von Fachblogs, 62,7% von journalistischen Blogs und immerhin 56,3% von Medienblogs etablierter Zeitschriften und Sender.

Viele Blognutzer (51%) orientieren sich auch an den Inhalten privater Blogs. Weniger stark wahrgenommen werden dagegen Corporate Blogs. Nur ein Drittel (28,9%) der befragten Blognutzer nutzen solche Auftritte von Unternehmen im Social Web, um sich ein Bild über aktuelle Entwicklungen zu machen oder Hintergründe zu erfahren.“

Im Dezember 2006 wurden für diese Studie 605 Nutzer befragt, insbesondere Trendsetter und Heavy-User des Webs.

09.11.2007. at 15:59 3 Kommentare

E-Mail & RSS-Feeds: Stress²

E-Mail checken stresst. Das wissen wir alle aus eigener Erfahrung und das belegt eine aktuelle Studie aus UK (via Collaborative Thinking).

RSS-Feeds sind ja eigentlich da, um uns den Alltag zu erleichtern: Wir müssen nicht mehr unzählige Websites, Blogs, etc. einzeln ansurfen und checken, um die für uns relevanten Infos zu holen. Wir können statt dessen genau das, was uns interessieren könnte, als RSS-Feed abonnieren und bekommen dann die entsprechenden Referenzen.

Aber: Laufen wir damit nicht genau in die Stress-Falle, die wir bei E-Mails schon kennen? Denn oft ist es ja nicht mal damit getan, dass wir die neuen RSS-Meldungen filtern (was will ich überhaupt lesen) und lesen. Kommentarfunktionen, ob bei News oder Blogs, geben uns ja immer die Möglichkeit auch zu reagieren …

Was tun mit dem Stress²? Ich glaub, alle RSS-Feeds ab und zu ungelesen als gelesen zu markieren hilft erst mal. Wenn man RSS auch in der internen Kommunikation professionell – zusätzlich und als Entlastung zur E-Mail Flut – einsetzen will … da muss ich noch über eine geeignete Lösung nachdenken.

[edit am 17.08., 15:05 Uhr:] Geade gefunden – Philipp Hartl zum Thema, mit einigen interessanten Links!

17.08.2007. at 09:08 10 Kommentare

Social Networking: 9 Stunden pro Woche

Mediennutzung im Umbruch: Junge Amerikaner (9 bis 17 Jahre)

  • mit Internet-Zugang haben praktisch alle schon einmal Social Networking Technologien genutzt (96%)
  • verbringen durchschnittlich 9 Stunden wöchentlich mit Social Networking Aktivitäten (zum Vergleich: 10 Stunden mit Fernsehen)
  • haben überwiegend (71%) in der letzten Woche Social Networking Tools benützt

Popular Social networking Activities

Diese Ergebnisse stammen aus „Creating & Connecting„, einer Studie, die von Grunwald Associates und Hypothesis Group durchgeführt wurde. Die Studie besteht aus 3 Teilen: einer Online-Umfrage unter 1.277 Schülern (9- bis 17 Jahre alt), einer Online-Umfrage unter 1.039 Eltern und einer Telefon-Umfrage unter 250 Entscheidungsträgern für Schulen („school district leaders who make decisions on Internet policy“).

(via Thomas)

Und noch ein Link-Tipp zum Thema: Wired hat heute einen Artikel über die Top 5 Social Networks for Students veröffentlicht.

08.08.2007. at 09:43 1 Kommentar

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